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   15.05.14 19:43
    Ich finde diese 'Jokerta
   1.07.14 11:00
    Mir geht das nicht weit

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Die amerikanische Aufsichtsbehörde FCC ist mit ihren Plänen, eine Internet-Maut einzuführen auf weni

Netzaktivisten weltweit sind empört: Am Donnerstagabend billigte die amerikanische Aufsichtsbehörde FCC den Plan für bezahlte Überholspuren im Netz. Die Entscheidung dafür fiel denkbar knapp: Mit drei zu zwei Stimmen wurde der Vorschlag des Vorsitzenden Tom Wheeler für diese einschneidende Änderung verabschiedet. Bis Juli wird nun diskutiert, dann fällt ein endgültiger Entschluss. Was dann auch fallen könnte, ist die Netzneutralität, jenes Prinzip, nach dem alle Datenpakete auf ihrem Weg durch die Weiten des Internets gleich behandelt werden. Die Pläne des FFC für ein solches Zwei-Klassen-Internet widersprechen eben jenem Grundsatz. Tritt die neue Regelung in Kraft, wäre es Dienstanbietern nämlich erlaubt, Abmachungen mit Internetprovidern für einen bevorzugten Datentransfer zu treffen. Besonders für Streaming-Portale wie Netflix ist ein solches Angebot sehr interessant, würden sich Inhalte wie Serien oder Filme dadurch doch in noch höherer Geschwindigkeit zum User bringen lassen – und dennoch ein zweischneidiges Schwert. Die zusätzliche Geschwindigkeit hätte ihren Preis, Internetprovider könnten die Anbieter systematisch zur Kasse bitten.

Offener Brief von Google und Co.

Große Firmen wie Google, Facebook oder Amazon drückten daher in einem offenen Brief ihre großen Bedenken bezüglich einer solchen Internet-Maut aus. "Den Anbietern von Breitband-Anschlüssen darf nicht die Möglichkeit gegeben werden, langsame und schnelle Fahrspuren im Internet zu errichten", erklärte etwa Michael Beckermann, der Vorsitzende der Internet Association, der auch die Internet-Giganten angehören. Die Bedenken sind natürlich nicht ganz uneigennützig, Amazon wäre dann zum Beispiel gezwungen, zusätzliches Geld für seinen Cloud-Service auszugeben. Ähnliches gilt auch für Facebook oder Google. Aber nicht nur Firmen, auch der Nutzer würde unter der Entscheidung für ein Zwei-Klassen-Internet leiden. Eine solche Entscheidung ginge zulasten der Vielfalt im Netz. "Wären Unternehmen wie der Musikdienst Spotify so schnell so groß geworden, wenn sie benachteiligt wären, weil sie kein Geld hätten, die Netzbetreiber zu bezahlen?", beschrieb Amazon-Technikchef Werner Vogels das dann drohende Szenario. User auf Twitter drückten sich dagegen weniger diplomatisch aus: "Die FCC hat das Internet umgebracht!", war dort zu lesen.

alfred123 am 16.5.14 23:46


Sollten Joker tage in den schulen eingesetzt werden

Hallo Heute werde ich darüber reden ob 2 joker tage (freie tage wo die schüler den zeitpunkt bestimmen) in den schulen eingefürt werden sollen? Die Piraten partei sagt ja und begründet dies so: "Schülerinnen und Schüler sollen die Möglichkeit bekommen, auch ohne die Benennung von Gründen vom Unterricht befreit zu werden. Jokertage geben Familien mit Schulkindern mehr Freiraum zur Gestaltung des Familienlebens und ermöglichen eine größere Flexibilität bei der Planung persönlicher Angelegenheiten".Ich selber muss sagen ich finde dies sehr gut den wenn man am vortag länger auf geblieben ist z.b. weil eine film primere gelaufen ist und diese halt sehr spät gekommen ist oder man konnte nicht einschlafen weil die nachbarn eine party gefeiert haben und dies hat einen wach gehalten oder oder oder. Die idee ist Gut nur ich frage mich wie die Lehrer konntroliern wollen wie oft einer diese karte schon genutzt hat den es wird bestimmt diese karten weiter verkauft dies wäre ja eigentlich nicht so schlimm doch dann kann dieser jenige der mehr als 2 karten besitzt am tag der arbeit diese karte einsetzen und später dann fragen wie die verschiedenen fragen von der arbeit lauten die antworten davon lernt dieser jenige auswendig und der jenige hat eine 1 nur durch diesen freien tag. Jedoch können diese karten auch wirklich für was gutes eingesetzt werden.Also ist die Frage Ja oder Nein zu den 2 freien Tagen dazu
alfred123 am 15.5.14 19:34


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